Band des Monats Februar
05: Girls Under Glass
Interview mit Volker (Sänger bei
GUG)
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Diesmal starten
wir mit einem kleinen Prelude. Sänger Volker hat uns eine so gute
Begründung für GUGs Wahl der Family des Monats gegeben, dass wir sie
euch nicht vorenthalten wollen ;-)
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Prelude:
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Es ist eine sehr schwierige und undankbare Aufgabe, aus einer Vielzahl von
Bildern eines auszuwählen. Und das Ganze dann noch zu begründen ist
natürlich, umso schwieriger, weil mich sehr viele Fotos angesprochen
haben, weil sie einen sympathischen Eindruck vermitteln, weil ich die Kids
(oder deren Mamis oder Beide:)) total niedlich finde oder weil es einfach eine
schöne Foto-Idee ist.
Es sind wirklich viele großartige Fotos dabei.
Nun gut: Da ich selber Familienvater bin und eine Tochter habe, habe ich ein
Foto ausgesucht, mit dem ich mich persönlich am leichtesten Identifizieren
kann, weil es einfach meine persönliche Situation am ehesten reflektiert
und ich mit meiner Tochter, zu der ich ein sehr inniges Verhältnis habe,
sehr viel Zeit verbringe.
Insofern ist meine Wahl auf das sympathische Vater/Tochter-Duo auf
"aaron.jpg" gefallen. |
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Und jetzt zum Interview...
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GFN:
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Hallo, liebe Girls! Mit der ersten Frage quälen wir immer alle ;-),
stellt ihr euch bitte einmal kurz vor, Name und "Funktion" in der
Band !?
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Volker:
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Also, da ich das Interview alleine mache, stelle ich mich einmal vor:
Ich bin Volker und Sänger bei Girls Under Glass. Ich schreibe aber auch
teilweise die Songs und spiele im Studio und live auch Gitarre.
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GFN:
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Erst einmal Gratulation zu der wirklich gelungenen neuen
Scheibe "Zyklus" (s. auch "Szene CD-Tipp")! Für mich
eine Mischung aus typischen Girls-Klängen (nicht zuletzt wg. der
unverwechselbaren Stimme), Electro-Anleihen a la VNV Nation aber auch
härtere Gothic Metal Sounds.
Wie würdet ihr Stimmung und Aussage Eures neuen Albums beschreiben?
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Volker:
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Vielen Dank erstmal für Dein Lob. Wir freuen uns natürlich
sehr über so viel gute Resonanz und glauben auch, dass wir mit
"Zyklus" ein ziemlich knackiges Album hinbekommen haben, welches
sowohl hart aber auch gleichzeitig sehr emotional ist.
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Du hast mit dem Vergleich an Elektrobands insofern recht,
als dass wir auch eine große Portion Elektro in der Musik haben,
allerdings sehe ich unsere Musik weniger in der Tradition der elektronischen
Tanzbands. Gerade unser einziger 100% rein elektronische Song
"deliverance" ist eine lupenreine Ballade.
Wir lieben halt die Abwechslung. Die Aussage des Albums ist nur teilweise
..äh..Familienkompatibel, da es um das sehr ernste Thema der Liebe geht,
allerdings in all ihren Facetten, um die Kraft und Intensität der Liebe,
aber auch um das Leiden, um Leidenschaft, um den inneren Zwiespalt, wie man mit
Konflikten umgehen kann, um innere Zerrissenheit.
Das sind Themen, die mich gerade vor und während der Zyklus-Produktion
sehr geprägt und beschäftigt haben. Sicherlich auch ein Grund mehr,
warum das Album so emotional und intensiv geworden ist. Die Stimmung ist also
durchweg melancholisch, teils sogar düster, aber wir verbreiten dabei
keine Hoffnungslosigkeit sondern ziehen aus dieser Stimmung heraus die Kraft.
Das Album ist damit gleichzeitig sehr powervoll. Als "optimistisch"
würde ich deshalb trotzdem nicht bezeichnen. Aber wie man sieht, lebe ich
noch! Musizieren und Texten ist für mich eine gute Möglichkeit, Dinge
aufzuarbeiten, genau zu betrachten und darin einzutauchen. Und das halte ich
für sehr wichtig. Verdrängen halte ich hingegen für falsch wenn
auch einfacher.
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GFN:
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Einige wenige Konzerte stehen nun im Februar
an, weitere Auftritte sind für April geplant.
Gibt es da schon weitere Details, welche Orte, welche Support-Band? Werdet ihr
auf dem WGT spielen?
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Volker:
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Am besten ist, wenn Ihr die aktuellsten Termine auf unserer
Homepage www.girlsunderglass.de nachschaut, denn es kann sich immer noch was
ändern. Neben den Februarterminen im Süden und Osten Deutschlands
werden wir im April noch in Mitteldeutschland spielen (ich glaube Krefeld ist
dabei).
Genaueres weiß ich noch nicht. Ansonsten spielen wir in London zusammen
mit der Electrolegende Visage und wir werden auch auf dem WGT auftreten.
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GFN:
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Die Vorab-Single "Ohne Dich" ist in
Zusammenarbeit mit Peter Spilles von Pitchfork entstanden, klingt auch relativ
pitchfork´esk, was ich persönlich nicht schlecht finde :-). Wieso
habt ihr euch gerade für diese Single-Auskopplung als Vorbote entschieden?
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Volker:
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Na, wenigstens findest Du es pitchforkésk. Das ist
mir schon in der Vorproduktionsphase aufgefallen. Als wir uns dann für
Ohne Dich als Singletrack entschieden hatten, kam mir spontan die Idee, mit
Peter ein Duett zu singen.
Wäre es eine andere Singleentscheidung geworden, hätte ich
wahrscheinlich jemand anderen gefragt. Aber für "Ohne Dich" war
Peter auf jeden Fall die richtige und passende Wahl. Die Entscheidung war recht
schwer, denn ich denke, dass das Album einige potentielle Singlekandidaten
enthält.
Das war ein ziemlich schweres Auswahlverfahren. Unser Label hat dann den
letztendlichen Anstoß in Richtung "Ohne Dich" gegeben.
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GFN:
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Gerade im Grossraum Hamburg wird ja sehr viel kooperiert unter den
Bands. Es erscheint einem oft, als wäre dort ein besonders interessantes
Häufchen Musiker auf einem Haufen. Gibt es dort wirklich so eine richtige
Musiker-Szene? Trefft ihr viel auf andere Musiker, jamt vielleicht zusammen ;-)
und plant gemeinsame Aktionen?
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Volker:
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Nein, Hamburg ist zwar, genau wie New York, Singapore oder auch die
ganze Welt "ein Dorf", aber man läuft sich eigentlich selten
über den Weg, es sei denn bei befreundeten Bands oder privaten Parties.
Ansonsten sind wir eigentlich aus dem Disco-Alter raus.
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So Ideen einer gemeinsamen Kooperation entstehen dabei eher
zufällig, aus ner Laune oder aus Sympathie heraus. Aber das bleibt da
schon eher bei Ausnahmen. Du hast aber insofern recht, als dass Hamburg in der
"Szene" schon zu den auffälligsten Städten zählt und
einige bekannte Bands hervorgebracht hat, die sich auch meistens untereinander
kennen und schätzen.
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GFN:
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Ihr blickt nun schon fast auf 20 Jahre Bandgeschichte
zurück, anders als andere Bands sogar ohne nennenswerte ;-)
Unterbrechungen oder Auflösungen. Wie kommt es, das ihr relativ
kontinuierlich und auf Dauer (okay, 1,2 Pausen waren da) gemeinsam arbeiten
konntet?
Ist ja eher ungewöhnlich... Wie konntet ihr so überleben ;-)?
Muss man doch nicht wirklich auf den Mainstream-Zug aufspringen..?
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Volker:
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Da hast Du recht. Das ist wirklich etwas
ungewöhnlich, vor allem wenn man bedenkt, dass GUG immer eine Art
"Insiderband" war und nie an den erfolg vieler Musikerkollegen
anknüpfen konnte.
Dies wiederum hat wahrscheinlich dazu geführt, dass wir Musik für uns
nie als Einnahmequelle oder existentiell wichtig angesehen haben und uns somit
kreativ voll entfalten konnten, bzw. nicht unter dem kommerziellen Druck
standen. Von daher mussten wir nie Zugeständnisse an ein Publikum oder an
unsere Fans machen.
Wir haben einfach völlig frei agiert. Das hat Vor- und Nachteile. Aus den
Nachteilen haben wir gelernt, wir haben unsere Stärken und Schwächen
kennengelernt und können jetzt mit diesem Erfahrungsfundus auch nach 18
Jahren noch wirklich gute Platten machen. Ich denke, dass wir genau aus dieser
Erfahrung heraus unsere Kraft schöpfen, weiterzumachen.
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GFN:
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Derzeit erlebt der Gothic-Style und die Musik ja mal
wieder einen grossen Hype. Gothic-Klamotten sind überall zu haben, im TV
werden sogar Bands mit Gothic-Anleihen geklont und quälen einen mit
schlechten
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Oomph/Rammstein- Variatonen. Was haltet ihr von
dieser Modewelle? Ist es eine Chance für Szene-Gruppen oder eher eine
Gefahr, billig verheizt zu werden?
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Volker:
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Ich denke eher "sowohl als auch"
anstatt "entweder oder". Was die von Dir angesprochene neue
"Superstar-Castingband" anbelangt muss ich sagen, dass ich es mutig
finde, mal eine Band zusammenzustellen, die mal jenseits von dem bisher
unausstehlichen Superstar-Mainstream-Gedudel agieren.
Das Ergebnis ist natürlich dennoch extrem un-authentisch. Ist halt alles
völlig durchgestylt und durch-geimaged und "gemacht + gewollt".
Da kommt nix von Herzen, das hat mit Lifestyle oder Inhalten nix zu tun und hat
damit mit dem eigentlichen Gedanken der Gothic-Szene rein GAR NIX gemein.
Das sind die zwei Seiten der Medaille, die mir dazu einfallen. Auf der anderen
Seite ist es vielleicht für den einen oder anderen 12-14-Jährigen der
Einstieg in eine Musikszene, die ihm/ihr bislang fremd war und einfach die
Tür zu einer neuen "Musik-Welt" öffnet. Das ist
natürlich wiederum auch eine Chance!
Für wen auch immer :) GRINS...
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GFN:
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Mal was anderes ;-), ihr seid ja auch alles Väter.
Was sagen denn eure Kinder, wenn sie denn schon alt genug dafür sind, zu
Euch, eurer Musik, Euren Lifestyle? Wie verbindet ihr euer
Musiker/"Gothic"-Leben mit Familienleben?
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Volker:
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Haukes Sohn hat sich schon mehrere unserer Konzerte
angeguckt und findet unsere Musik auch echt cool.
Ansonsten steht er aber mehr so auf HipHop. Meine Tochter ist schon seit Jahren
Musikbegeistert und jetzt, mit 6 Jahren, steht sie total auf Bands wie Depeche
Mode, Nightwish, Within Temptation aber auch Oomph und Girls.
Ich werde sie dieses Jahr das erste mal mit auf einige Festivals nehmen. Zu
unserem Lifestyle, und da sprech ich einfach mal für Hauke gleich mit,
gibt es nicht viel zu zu sagen, da wir optisch nichts mit irgendeiner
"Szene" zu tun haben. Ich ziehe das an, was mir gerade gefällt,
egal ob es nun schwarz, grau, grün oder blau ist.
Für mich ist Gothik ein Lebensgefühl und das Bedürfnis, mich
intensiv mit Dingen auseinanderzusetzen. Das hat für mich nur sehr
zweitrangig was mit einer Mode oder mit Klamotten zu tun. Das war sicherlich
mal anders, als ich vor rund 25 Jahren diese Szene und deren Sound für
mich entdeckt habe, aber inzwischen hat die Optik für mich keine Relevanz
mehr.
Ich kann mich auch mit Dingen, Trends und Menschen identifizieren ohne mich
stylistisch anzupassen. Bevor wir uns falsch verstehen: ich habe kein Problem
damit, ich habe eine tiefe Sympathie für Gothics, für die Musik und
den Style. Ich steh auch total auf Fetisch-Klamotten und so...aber für
mich im privaten Leben spielt das eher eine untergeordnete Rolle.
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GFN:
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Wir Familien bei GFN entwickeln zunehmend das Gefühl,
das sich unsere Kinder eigentlich recht gut in der Welt machen :-), relativ
aufgeschlossene und freundliche Kinder sind. vielleicht gerade, weil sie mit
weniger Vorurteilen und mehr Freiheiten aufwachsen dürfen.
Wir erziehen ja schliesslich keine "Gothic-Kinder", wie sich das
viele vielleicht vorstellen (grins). Was sind da eure persönlichen
Erfahrungen? Was haltet ihr von der Gothic-Family.Net-Idee generell?
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Volker:
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Mit der Idee der "Gothic-Family" habe ich mich
zu wenig beschäftigt, um da jetzt was drüber sagen zu können
oder eine fundierte und begründete Meinung abzugeben.
Wie Du aus meiner vorigen Antwort entnehmen kannst, finde ich prinzipiell die
Abgrenzung gegenüber anderen Menschen nicht erstrebenswert. Das ist nur
meine persönlich Meinung und betrifft mich ganz persönlich. Für
mich persönlich geht der Gothik-Gedanke eben tiefer und der Style spielt
dabei eine untergeordnete Rolle.
Ob das Ganze auf die Art der Erziehung eine Auswirkung hat, vermag ich
ebenfalls nicht zu beurteilen. Ich finde ein "Miteinander" und ein
"Akzeptieren und Respektieren" wichtig. Dieser Grundgedanke ist bei
vielen Gothics, die ich kenne, durchaus vorhanden. Aber es gibt auch Leute, die
eher so´nen elitären "Nischen-und Abgrenzungsgedanken"
pflegen, und das entspricht zumindest nicht meiner Lebensphilosophie.
In diesem Sinne, und vielleicht ist es das, was Du meinst, erziehen wir unsere
Kinder sicherlich sehr frei. Ich selber urteile nicht über andere Menschen
und ich vergleiche sie auch nicht miteinander. Das bekommt meine Tochter
wiederum mit und geht entsprechend offen und herzlich mit anderen Menschen um.
Ich achte aber genauso auf ihre eigenen Interessen, und versuche sie darin zu
fördern.
Kinder sollten auch selber die Freiheit für Entscheidungen und Meinungen
haben, und wenn sie z.B. den neuen Song von Jeanette Biedermann toll findet,
dann ist es eben so. Da diskutiere ich mit ihr nicht rum, ob das doofe
Kommerzmucke ist oder ob "Popper" doof sind oder nicht. Sie geht,
ähnlich wie ihre Eltern, urteilsfrei an neue Dinge ran und kennt keine
Scheuklappen. DAS ist mir wichtig! Ob das jetzt stellvertretend für den
Spirit einer "Gothic-Family" ist, muss und kann nur jeder für
sich selber beantworten. Auch die "Gothic-Community" besteht immerhin
noch aus Individuen mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Ängsten,
Wünschen und Lebensperspektiven. Und so unterschiedlich wird sich der
Umgang mit Problemen im allgemeinen und mit Kindern im besonderen gestalten.
Thats life!
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GFN:
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Möchtet ihr abschliessend (freiwillig!) den Lesern/GFN-Familien
noch etwas mit auf den Weg geben?
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Volker:
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Ja, ich wünsche Euch und Euren Kids ein friedliches und
wunderbares Jahr 2005 mit viel Energie (die brauchen Eltern dringend!:-)),
einem starken Nervenkostüm, viel Liebe und Power. Flow with the life!
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GFN:
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Vielen Dank für das Interview. Viel Erfolg mit der neuen CD und
der anstehenden Tour!
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Volker:
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Besten Dank zurück.
Volker
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Girls Under Glass im Web:
http://www.girlsunderglass.de/
Zum CD-Tipp geht es hier
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