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Band des Monats April 04: Goethes Erben

Interview mit Mindy Kumbalek & Oswald Henke

Kurz vor dem Start Ihrer Tour mit dem neuen Programm "Schattenleben" sprachen wir mit Mindy und Oswald über das neue Stück, Zukunftspläne und Projekte jenseits von Goethes Erben...


GFN:

Vorstellen braucht man Goethes Erben ja nun wirklich nicht mehr, wie ich das oft am Anfang eines Interviews erbitte. Umso bestürzender die Information, das ihr euch mit GE nun tatsächlich nach und nach aus dem öffentlichen Leben zurückziehen wollt?
Geht da nicht ein Aufschrei durch Eure Fan-Nation ;-)?

Oswald:

Also ein Aufschrei nicht und der ist auch nicht nötig. Wir lösen uns nicht komplett auf sondern werden eben zukünftig nicht mehr so offensiv daran arbeiten "öffentlich" zu sein.
Mit "Schattendenken" schließen wir vorerst das Kapitel Musiktheater ab. Wir gönnen uns einfach als Goethes Erben eine kreative Pause. Was jeder von uns individuell macht, ist eine andere Sache, Mindy hat ihre Übersetzungsfirma und ich Blindhead Enterprises.

Mindy:

Der Grund, warum wir uns für unbestimmte Zeit zurückziehen wollen ist, dass wir ganz einfach unseren zukünftigen Weg neu überdenken müssen, und dazu brauchen wir Zeit.

GFN:

Ihr seid für viele, neben Gruppen wie Lacrimosa, Das Ich, Deine Lakaien, mit die (musikalischen) Begründer der deutschen Gothic/Darkwave-Bewegung, wenn auch alle unterschiedliche stilistische Richtungen verfolgen. Sprachlicher Ausdruck, erstklassige Kompositionen und aufwendige Live-Präsentationen stand für Euch immer im Vordergrund. Seid ihr traurig, wenn ihr seht, dass sich die "Szene" von diesen "Grundstrukturen" immer weiter weg bewegt? Ist das auch mit ein Grund/Anlass, das ihr GE voraussichtlich nicht weiterführen wollt? ..oder sehr ihr das ganz anders?

Oswald:

Was heißt traurig, letztlich entscheiden jene die Musik kaufen oder Konzerte besuchen, was in der Öffentlichkeit überlebt. Mindy und ich werden ja nicht aufhören Musik zu machen, aber wir werden eben nicht mehr um jeden Preis Konzerte geben. Wir stehen sehr gerne auf der Bühne aber in den letzten Jahren wurde der Aufwand immer größer und somit auch die Risiken, ich denke da nur an die "Kondition:Macht!" Aufführungen in Berlin, die uns trotz ausverkauften Vorstellungen fast ruiniert hätten. Es geht doch in erster Linie darum sich kreativ zu verwirklichen und das kann man auch anderswo als in einem Tonstudio oder einer Bühne. So wie es aussieht, werden wir mit "Schattendenken" seitens der Besucherzahlen die erfolgreichste Erben-Konzertreihe unserer Geschichte absolvieren. Die Entscheidung weniger Konzerte zu geben und vor allem derzeit keine CDs mehr zu veröffentlichen hängt mit unserem persönlichen Unmut gegenüber der Musikindustrie zusammen. Fast allen geht es nur ums Geld verdienen und das möglichst mit geringstem Aufwand und in kürzester Zeit. Viele die in einem großen Plattenlabel arbeiten wissen gar nicht das zu schätzen was sie an ihrem Traumberuf haben, denn theoretisch können sie hier die Träume anderer Menschen mitgestalten. Auch manch kleineres Label betrachtet ja teilweise ihre Künstler als "Störobjekt" in ihrem Vermarktungsplan. Wenn ein Label keine Ideologie bzw. besser eine Vision besitzt, dann kann es nicht funktionieren. Wieso haben wohl ein bis zwei Mann Label den größten Erfolg?

Nun sie suchen sich sehr genau aus was sie veröffentlichen und was sie veröffentlichen, dass ist dann entweder gut oder eben gut verkäuflich. Wenn ein Label diese Waage zwischen verkäuflich und künstlerisch wertvoll hält, dann ist solch ein Label auch erfolgreich wenn es wächst. Mute z.B. hat neben Depeche Mode auch Diamanda Galas auf dem Label. Strangeways bot Wolfsheim und Mila Mar eine Heimat. Wir gehen mit Genom einen eigenen Weg, denn wir sind nur dazu da Goethes Erben und evtl. Projekte von uns zu veröffentlichen. Das funktioniert aber auch nur, da wir mit INDIGO einen sehr guten Vertriebsvertrag erhalten haben, der uns finanziell den Rücken freihält und komplette Freiheiten hinsichtlich Vermarktung und Werbung lässt. Und siehe da, nachdem wir bereits seit 1989 bestehen, ist es uns erst dieses Jahr gelungen eine Titelseite zu bekommen. Goethes Erben werden also neue Wege gehen und die werden in jedem Fall spannend werden für uns und auch für unser Publikum. Wir hätten ja auch nichts dagegen, wieder mal ein intimes Fankonzert zu geben, irgendwann, irgendwo... Nur Mindy und ich und vielleicht ein Gastmusiker und alles bei Kerzenschein.

Mindy:

Es stört mich nicht, was die anderen Gruppen in der Szene machen. Ich bin der Meinung, dass Qualität und Originalität immer irgendwie überleben und von einem speziellen Publikum geschätzt werden wird. Gruppen die sich nur mit einem Playback bewaffnet auf die Bühne stellen haben erfahrungsgemäß eine geringe Halbwertszeit, was ihren Erfolg angeht.

GFN:

Mit "Schattendenken" geht ihr Euer voraussichtlich letztes grosses "Projekt" an, eigenwillig soll es sein, kammerspielartig, ein Publiums"statist" soll eine wesentliche Rolle spielen.. Könnt ihr uns ein wenig mehr rund um "Schattendenken" erzählen? Definitiv sollen die Aufführungen auch auf 10 Veranstaltungen beschränkt sein und bleiben?

Oswald:

Diese Inszenierung wird wie die "Kondition:Macht!" Inszenierungen auf eine bestimmte Anzahl von Aufführungen beschränkt sein. Was in erster Linie am Aufwand liegt, denn es ist nicht so einfach immer alle Leute unter einen Hut zu bringen. "Schattendenken" ist für mich eine interpretierbare Parabel auf die Musikindustrie, aber auch auf das wie die Gesellschaft an sich zerfällt. Gier ist eben abseits der Sexualität eine unschöne Eigenschaft. In "Schattendenken" geht es um einen Menschen der in einer Zelle gefangen gehalten wird, unter ständiger Beobachtung steht, auf eine gewisse Art und Weise gequält wird und letztlich einen Kampf aufnimmt und... Es geht um eine spezielle Sorte Tee, es geht um ein wunderschönes Märchen und um Worte, es geht um ein Bett, ein Stuhl einen Tisch, es geht um Schatten, es geht letztlich darum wieso wir neue Wege gehen müssen um uns selbst zu finden. Selbst im Scheitern kann eine Erkenntnis warten. So ist auch jedes Scheitern ein Neubeginn: "Denn nur Lebend lohnt es...."

GFN:

Nach der Tour wirst Du Dich um die filmische Umsetzung von "Schattendenken" und Mindy sich um eine Bonus-CD zur DVD kümmern. Also wird es keine reine CD-Veröffentlichung geben? Erwartet uns wirklich ein "echter" Film zum Theaterstück? Was enthält dann besagte Bonus-CD?

Oswald:

Wir haben vor einen Film zu drehen der die komplette Geschichte von Schattendenken erzählt. Denn im Handlungsbogen des Theaterstücke werden bestimmte Dinge nicht weiter erklärt, sie sind einfach da, im Film werden später auch die Hintergründe dargestellt. Worte durch Bilder und Musik ersetzt bzw. ergänzt. Der Film wird keine 1:1 Umsetzung der Bühneninszenierung sondern mit vielen anderen Gastrollen besetzt werden. Auch jeder Musiker bekommt seinen Gastauftritt. Claudia Rindler von Nuckleduster wird sich um die Spezialeffekte kümmern und Ulrike Ranke, Gudrun Kothe und Jochen Schoberth werden hinter dem Kameraauge stehen. Die Regie werde ich mir nicht nehmen lassen, aber ich werde wohl auf eine Co-Regie zurückgreifen, damit die Schauspielszenen mit mir auch funktionieren. Es ist doch eine andere Sache auf einer Bühne zu stehen also vor einer Kamera zu agieren. Wir drehen das ganze Jahr über und im Winter werde ich das Material schneiden. Mindy wird in der ganzen Zeit die Musik mit unseren Gastmusikern aufnehmen und ich kann jetzt schon versprechen, dass sich von den Liveversionen zu den späteren Studioversionen noch so einiges verändern wird.

GFN:

Wenn ihr schon keine weiteren Tourtermine plant, wird es denn 2004 (und vielleicht drüber hinaus) noch Einzelauftritte wie auch CD-Veröffentlichungen von GE geben? Ist da konkret schon was geplant, zumindest was Festivals angeht?

Oswald:

Im Moment liegen uns keine konkreten Angebote für Festivals vor. Wir planen aber für 2005 die "Schattendenken" Veröffentlichung.

Mindy:

Ich arbeite gerade intensiv an unseren Traum, irgendwann mal auf Island zu spielen. Also, wenn jemand uns da weiter helfen kann, soll er sich melden! :-) In diesem Zusammenhang wird es unsere Homepage bald in isländischer Übersetzung geben. Auch die englische Site wird gerade aktualisiert und bald wieder im Netz sein...

GFN:

Neben GE widmest du dich seit längerem diversen anderen Projekten, du arbeitest an deinem 2. Buch und planst einige Lesungen, gibt es hierzu schon genaueres zu berichten?

Oswald:

Ich werde in der zweiten Hälfte des Novembers erstmalig auf eine Lesetour gehen, zeitgleich erscheint meine zweite Buchveröffentlichung, die u.a. alle bisher erschienen Orkus Kolumnen enthalten wird. In diesem Buch werden aber auch neue Texte enthalten sein, die bislang weder vertont noch veröffentlicht wurden. Es wird eine Lesung ohne Performance werden, denn wenn schon Lesung dann richtig.

GFN:

Zusammen mit Peter Heppner und Ulrike Rank hast Du 2001 dein augenscheinlich grösstes "neues" Projekt, eine gemeinsame Filmproduktionsfirma gegründet. Ist dies das Metier, indem du dich zukünftig hauptsächlich siehst? Für wen arbeitet ihr?

Oswald:

Ja, hier sehe ich meine Zukunft. Wir arbeiten an eigenen Projekten und auch im Auftrag anderer, so z.B. im Falle der Dokumentation über Integrationskindergärten für die BEK. (Bremisch evangelische Kirche). Außerdem arbeite ich als freier Cutter und unterstütze manchmal eine befreundete Videofirma, so z.B. Etage Music im Falle der DVD Produktion von "VNV Nation". Blindhead sind letztlich Mitproduzent des "Schattendenken" Filmes und dieses Jahr werden Peter und Ulrike weiter an der "Wolfsheim" DVD arbeiten. Eine zweite Dokumentation befindet sich gerade in der Vorbereitungsphase, also viel Arbeit, die darauf wartet erledigt zu werden.

GFN:

Mit sehr grossem Interesse haben wir als Betreiber einer (Gothic) Eltern-Community natürlich Eure Film-Dokumentation über Integrationskindergärten aufgenommen.
Beauftragt vom Landesverband evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder habt ihr in 9 Monaten ein 53-minütiges Video über das Zusammenspiel von behinderten und nichtbehinderten Kindergartenkindern gedreht (Anmerkung: Link folgt am Ende des Interviews!).
Wie seid ihr an diesen Auftrag gekommen? Und wie waren für euch die Dreharbeiten, über so eine lange Zeit ist das sicher emotional sehr mitnehmend?

Oswald:

:

Ulrike und ich sind auf diesen Film so Stolz als hätten wir ein Kind großgezogen (klingt vielleicht übertrieben ist aber so) Es hat riesigen Spaß gemacht im Kindergarten zu drehen.
Wir haben den Auftrag durch eine Ausschreibung erhalten, denn unser Konzept sah keine bestimmte Anzahl von Drehtagen vor sondern wir wollten solange drehen bis wir alles was uns wichtig erschien auch auf Video dokumentiert war. Unser Konzept gefiel und so erhielten wir diesen Auftrag.
Ulrike und ich sind dann wieder in den Kindergarten gegangen und wir haben die ersten zwei Tage nur damit verbracht uns zu integrieren was uns die Kinder und die Erzieherinnen sehr leicht gemacht haben. Wir wollten zu einem Teil der Bärengruppe werden um möglichst unbefangenen Aufnahmen machen zu können. Bei einer Dokumentation kann man nicht das Geschehen der Bilder inszenieren man kann nur die Bildkomposition beeinflussen und das auch nur in einem bestimmten Rahmen. Es ging einfach darum möglichst viel Alltag im Kindergarten einzufangen und auch die großen Persönlichkeiten unserer kleinen Akteure darzustellen.
Wenn unsere derzeitigen Politiker, Gewerkschafts- und Wirtschaftsbosse in einen Integrationskindergarten gegangen wären, dann stünde unsere Republik mit Sicherheit besser dar, aber das nur am Rande bemerkt.
In jedem Fall war es für uns eine wichtige Erfahrung diesen Film zu machen, denn auch Ulrike und ich hatten vorher wenig Ahnung was Integration im Kindergarten eigentlich bedeutet. Jetzt wissen wir wie wichtig solche Einrichtungen sind, denn sie stellen das ganze "Elite" Geschwafel in Frage. Viel gesünder wird eine Gesellschaftsstruktur, wenn eine ausgewogene Gemeinsamkeit herrscht und gezielt gefördert und unterstützt wird. Also auch die begabten besser fördern aber dabei die behinderten bzw. eingeschränkten Menschen nicht vergessen.
Und abschließend noch ein Wort zum Thema Kirche: Man mag von dieser Institution halten was man will, ohne die Kirchen gäbe es diese Integrationskindergärten nicht! Also wer jammert dass er zu viel Kirchensteuer zahlt, schaut den Film an und ihr wisst wofür das Geld auch verwendet wir. Kirchen sind mit die letzte soziale Instanz in diesem Land und manche Werte für die Kirche steht sollten auch den weniger gläubigen Menschen wichtig sein. Glauben und Handeln sind immer zwei Paar Stiefel.

GFN:

Plant ihr weitere Arbeiten im pädagogischen/sozialen Bereich? Du warst ja ursprünglich auch einmal im pflegerischen Bereich tätig, sind das Ansätze zurück zu deinen beruflichen Ursprüngen oder war es reiner einmaliger Zufall?

Oswald:

Wir würden gerne eine weitere Dokumentation in diesem Bereich drehen wenn wir die Gelegenheit dazu erhalten.

GFN:

Deine weitere Zukunft scheint ja schon gut mit kreativen Dingen ausgefüllt zu sein, wie sieht es denn bei Mindy aus, welche weiteren beruflichen Ambitionen verfolgt sie?

Mindy:

Ich habe mein Übersetzungsbüro, wo ich mich immer mehr im literarischen Bereich bewege. Meine erste Buchübersetzung ist nun fertig, und wird 2005 in Amerika veröffentlicht. Durch die Kontakte zu verschieden Buchverlagen im In- und Ausland spiele ich mit den Gedanken, selbst auch mal ein Buch zu schreiben. Mehr verrate ich nicht, denn ich erzähle nicht gerne von Dingen, die nicht konkret sind.
Mir gefällt auch die Idee, Bücher und Musik zu verbinden. Da ich zu Hause ein kleines Tonstudio habe, ist das auch gut machbar. Das erste Projekt ist schon in Bearbeitung - ich schreibe zusammen mit einer Isländerin ein Sprachlehrbuch, welchem auch eine CD beiliegen wird. Wenn das gut funktioniert, kann man die Idee Buch/Musik auf einer kreativeren Art und Weise weiter ausbauen.
Durch die stabile Basis, die mir meine Firma bietet, kann ich mich künstlerisch frei in jene Richtung bewegen, die mich gerade interessiert. Ich habe ja auch schon viel im Musikbereich übersetzt, für große Plattenfirmen, Fernsehsendungen und auch Musikanwälte. Aber in dem Bereich ist nicht viel zu verdienen, da die ganze Industrie in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Mit Literatur sieht es auch nicht viel besser aus, aber ein Buch zu übersetzen ist ein Lebenswerk, und das ist sehr erfüllend. Übersetzen ist eine Kunst, und es macht mir viel Spaß. Außerdem kann man überall auf der Welt arbeiten; man braucht nur einen Internetanschluss. Ich bin sehr glücklich in diesem Beruf.

GFN:

Mit Gothic-Family.Net wollen wir (was manche Band manchmal nicht gleich versteht LOL) keine kleinen Gruftis "züchten" sondern unkonventionellen Eltern die Möglichkeit bieten, sich untereinander kennenzulernen, auszutauschen und auch mit Kind weiter ihren eigenen Weg zu gehen.
Recht spontan habt ihr meiner Anfrage bzgl. Band des Monats gleich zugestimmt, die Idee der Seiten scheint euch zu gefallen?

Oswald:

Ja, denn sie zeigt, dass die schwarze Szene kein Sammelsurium von weltfremden, rechtsradikalen, dem Satan verfallenen, dauerdepressiven Menschen ist, wie sie oft von der Boulevard Presse nachgezeichnet wird, sondern eben eine Interessengemeinschaft, die überdies ihre eigene Kultur entwickelt hat. Ich finde Kinder toll, denn sie sind eben am Anfang offen für alles, erst mit der Zeit lernen sie, dass die Welt leider Offenheit und Ehrlichkeit nicht verträgt. Man lernt das Lügen ja in erster Linie dadurch das man lernt, dass es manchmal besser ist nicht die Wahrheit zu sagen. Sogesehen gibt es keine allgemeingültige Wahrheit, denn sie ist immer kulturell und gesellschaftspolitisch definiert.

Mindy:

Gothic-Family.net zeigt, dass das "Schwarzsein" wahrlich eine Lebenseinstellung ist und keine Modeerscheinung. Außerdem bin ich ein großer Fan von Kindern, denn ein Kind ist ein kleiner Gott. Es wird mit allen Fähigkeiten und Potential geboren - es könnte jeder Sprache sprechen, jeden Beruf erlernen. Ich denke, dass ein Kind mehr VERlernt als es wächst, als es lernt, denn es kann ja im Prinzip schon alles. Daher verdienen sie auch den notwendigen Respekt.

Oswald:

Kinder sind die Zukunft und Hut ab vor all jenen die diese Zukunft dadurch mitgestalten, dass sie ihre Kinder in deren ersten Lebensjahre begleiten und auch auf das Leben als selbständiges Individuum vorbereiten. Nicht umsonst bin ich Pate geworden und spiele noch immer liebend gerne Lego. Man kann einfach wunderbare Raumschiffe bauen, und die Geschwister meines Patenkindes sind immer ganz begeistert von meinen Kreationen.

GFN:

-Vielen Dank für das vergnügliche kleine Interview, wir freuen uns schon auf das Konzert in Essen!

Oswald & Mindy:

Es war uns ein Vergnügen.

In Kürze folgt ein ausführlicher Konzertbericht mit vielen Fotos!
GOETHES ERBEN: http://www.goetheserben.de/
Link zu "Wann kommen denn Endlich die behinderten Kinder?"
http://ev.kiki-bremen.de/cmain/wakobeki

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